Papageien sind außerordentlich intelligent. So konnte der Graupapagei Alex, der mit rund 500 Wörtern kommunizierte, Fragen beantworten und spontan Objekte klassifizieren. Forscherinnen der Außenstelle Teneriffa des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen haben nun nachgewiesen, dass sie auch ein hohes Maß sozialer Intelligenz und Hilfsbereitschaft aufweisen. Die Vögel helfen Artgenossen, selbst wenn sie keine sofortige Gegenleistung für ihre Hilfe erhalten. Darüber hinaus erwidern sie Gefallen und reagieren nicht mit Neid, wenn Artgenossen eine größere Belohnung erhalten als sie selbst. Geistig sind Papageien damit auf dem Niveau von Rabenvögeln, Delfinen und Primaten.

Hilfsbereite und tolerante Papageien

Papageien sind außerordentlich intelligent. So konnte der Graupapagei Alex, der mit rund 500 Wörtern kommunizierte, Fragen beantworten und spontan Objekte klassifizieren. Forscherinnen der Außenstelle Teneriffa des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen haben nun nachgewiesen, dass sie auch ein hohes Maß sozialer Intelligenz und Hilfsbereitschaft aufweisen. Die Vögel helfen Artgenossen, selbst wenn sie keine sofortige Gegenleistung für ihre Hilfe erhalten. Darüber hinaus erwidern sie Gefallen und reagieren nicht mit Neid, wenn Artgenossen eine größere Belohnung erhalten als sie selbst. Geistig sind Papageien damit auf dem Niveau von Rabenvögeln, Delfinen und Primaten.
Zebrafinken wechseln sich beim Kommunizieren ab, ganz ähnlich wie Menschen das auch im Gespräch tun. Forscher*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun herausgefunden, was dabei im Vogelgehirn vorgeht. Sie konnten sowohl die Nervenzellen identifizieren, die am Auslösen eines Rufes beteiligt sind, als auch jene, die vor einem Ruf die Aktivität ihrer Nachbarzellen hemmen und damit kontrollieren, wann gerufen wird. Eine Störung der Aktivität beider Nervenzelltypen führte jeweils zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Kommunikation.

Wenn du zwitscherst, bin ich still: Wie Neuronen abwechselndes Rufen bei Zebrafinken steuern

Zebrafinken wechseln sich beim Kommunizieren ab, ganz ähnlich wie Menschen das auch im Gespräch tun. Forscher*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun herausgefunden, was dabei im Vogelgehirn vorgeht. Sie konnten sowohl die Nervenzellen identifizieren, die am Auslösen eines Rufes beteiligt sind, als auch jene, die vor einem Ruf die Aktivität ihrer Nachbarzellen hemmen und damit kontrollieren, wann gerufen wird. Eine Störung der Aktivität beider Nervenzelltypen führte jeweils zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Kommunikation.
Die neue "Max-Planck-Forschung", das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft dreht sich um das Thema Lernen. Darin findet sich auch ein längerer Artikel über Manfred Gahr und seiner Abteilung Verhaltensneurobiologie über das Gesangslernen bei Zebrafinken und Kanarienvögeln. Bitte auf das Bild klicken zum Lesen.

Finken in der Gesangsschule

Die neue "Max-Planck-Forschung", das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft dreht sich um das Thema Lernen. Darin findet sich auch ein längerer Artikel über Manfred Gahr und seiner Abteilung Verhaltensneurobiologie über das Gesangslernen bei Zebrafinken und Kanarienvögeln.
Bitte auf das Bild klicken zum Lesen.
Auf einer gut besuchten Party kann es schon mal so laut werden, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht. Wie schaffen es also Fledermäuse, die zur Orientierung und Beutesuche meist auf ihr Gehör angewiesen sind, in einer großen Gruppe unterwegs zu sein und trotzdem noch das Echo der eigenen Rufe zu hören? Thejasvi Beleyur und Holger Goerlitz zeigen über eine Modellierung in ihrer neuen Studie in PNAS, dass echoortende Fledermäuse selbst in Gruppen mit 100 Tieren noch ihre nächsten Nachbarn wahrnehmen können. Wie viele Tiere sich gegenseitig überhaupt hören, hängt davon ab, wie oft und lange sie rufen und wie dicht sie fliegen. Obwohl die Wahrnehmung auf die nächsten und vorderen Nachbarn beschränkt ist, reicht diese Information den Fledermäusen, um Kollisionen zu verhindern und sich beim Ausflug aus Höhlen zu folgen.

Cocktailparty-Albtraum: Wie schaffen es Fledermäuse in einer Gruppe, die Echos der eigenen Rufe wahrzunehmen?

Auf einer gut besuchten Party kann es schon mal so laut werden, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht. Wie schaffen es also Fledermäuse, die zur Orientierung und Beutesuche meist auf ihr Gehör angewiesen sind, in einer großen Gruppe unterwegs zu sein und trotzdem noch das Echo der eigenen Rufe zu hören? Thejasvi Beleyur und Holger Goerlitz zeigen über eine Modellierung in ihrer neuen Studie in PNAS, dass echoortende Fledermäuse selbst in Gruppen mit 100 Tieren noch ihre nächsten Nachbarn wahrnehmen können. Wie viele Tiere sich gegenseitig überhaupt hören, hängt davon ab, wie oft und lange sie rufen und wie dicht sie fliegen. Obwohl die Wahrnehmung auf die nächsten und vorderen Nachbarn beschränkt ist, reicht diese Information den Fledermäusen, um Kollisionen zu verhindern und sich beim Ausflug aus Höhlen zu folgen.
Die „International Max Planck Research School (IMPRS) for Organismal Biology“, ein Kooperationsprogramm zwischen dem Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen, dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie an den zwei Standorten Radolfzell und Konstanz und dem Fachbereich Biologie der Universität Konstanz, bietet Promotionsstellen ab 2020 mit Finanzierung für drei Jahre. Die verschiedenen Projekte konzentrieren sich auf die Forschungsfelder Kollektivverhalten, Ökologie, Neuroethologie und Sozialverhalten unter Verwendung diverser spannender Methoden und Technologien, um aktuelle Fragestellungen im Bereich der organismischen Biologie zu beantworten.

Neue Promotionsstellen in unserer IMPRS for Organismal Biology ausgeschrieben

Die „International Max Planck Research School (IMPRS) for Organismal Biology“, ein Kooperationsprogramm zwischen dem Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen, dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie an den zwei Standorten Radolfzell und Konstanz und dem Fachbereich Biologie der Universität Konstanz, bietet Promotionsstellen ab 2020 mit Finanzierung für drei Jahre. Die verschiedenen Projekte konzentrieren sich auf die Forschungsfelder Kollektivverhalten, Ökologie, Neuroethologie und Sozialverhalten unter Verwendung diverser spannender Methoden und Technologien, um aktuelle Fragestellungen im Bereich der organismischen Biologie zu beantworten.
Eine innere Uhr löst bei Zugvögeln im Frühjahr in Abhängigkeit von verschiedenen Umweltfaktoren Zugverhalten aus. Das hat Ebo Gwinner, ehemaliger Direktor des MPIOs für Ornithologie, bereits 1981 gezeigt. Mehr als 20 Jahre später wiederholte ein Team um Barbara Helm, damals seine Studentin und nun Professorin an der Uni Groningen in den Niederlanden und Gastwissenschaftlerin in Seewiesen, die Versuche mit den Methoden von damals an Trauerschnäppern. Sie fanden heraus, dass die Vögel jetzt über neun Tage früher Zugunruheverhalten zeigen, die Tiere also auf die durch den Klimawandel früher einsetzenden Frühjahre reagieren. Mit Klick auf das Bild öffnet sich die Veröffentlichung der Studie Bild mit freundlicher Genehmigung von Ralph Martin, www.visual-nature.de

Klimawandel verstellt die innere Uhr bei Zugvögeln

Eine innere Uhr löst bei Zugvögeln im Frühjahr in Abhängigkeit von verschiedenen Umweltfaktoren Zugverhalten aus. Das hat Ebo Gwinner, ehemaliger Direktor des MPIOs für Ornithologie, bereits 1981 gezeigt. Mehr als 20 Jahre später wiederholte ein Team um Barbara Helm, damals seine Studentin und nun Professorin an der Uni Groningen in den Niederlanden und Gastwissenschaftlerin in Seewiesen, die Versuche mit den Methoden von damals an Trauerschnäppern. Sie fanden heraus, dass die Vögel jetzt über neun Tage früher Zugunruheverhalten zeigen, die Tiere also auf die durch den Klimawandel früher einsetzenden Frühjahre reagieren.

Mit Klick auf das Bild öffnet sich die Veröffentlichung der Studie
Bild mit freundlicher Genehmigung von Ralph Martin, www.visual-nature.de
Lärm macht krank – zumindest den Menschen. Der Gesundheit von Zebrafinken und dem Wachstum ihrer Küken schadet chronischer Verkehrslärm ebenfalls. Einer Studie von Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen zufolge unterdrücken Straßengeräusche den Anstieg von Stresshormonen im Blut der Vögel, vermutlich um die negativen Konsequenzen von chronisch hohen Pegeln auf den Organismus zu vermeiden. Die Küken der Finken entwickelten sich zudem während der ersten Lebenstage langsamer, wenn sie in einem lauten Nest aufgezogen wurden.

Verkehrslärm stört normale Stressreaktionen und verzögert das Wachstum von Zebrafinken

Lärm macht krank – zumindest den Menschen. Der Gesundheit von Zebrafinken und dem Wachstum ihrer Küken schadet chronischer Verkehrslärm ebenfalls. Einer Studie von Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen zufolge unterdrücken Straßengeräusche den Anstieg von Stresshormonen im Blut der Vögel, vermutlich um die negativen Konsequenzen von chronisch hohen Pegeln auf den Organismus zu vermeiden. Die Küken der Finken entwickelten sich zudem während der ersten Lebenstage langsamer, wenn sie in einem lauten Nest aufgezogen wurden.
Die Schlafhaltung von ziehenden Grasmücken hängt von ihrem Körperzustand ab. Wissenschaftler mit Beteiligung von Forschungsgruppenleiter Niels Rattenborg fanden durch Messungen mit einem Respirometriesystem heraus, dass Vögel, die ihre Fettvorräte schon fast aufgebraucht hatten, mit dem Kopf im Gefieder schliefen und dadurch ihren Energieverbrauch reduzieren konnten. Dickere Vögel hingegen schliefen lieber mit aufrechtem Kopf. Vögel in versteckter Schlafposition hatten erniedrigte Stoffwechselraten und eine langsamere Reaktionszeit, also ein erhöhtes Risiko, einem Beutegreifer zum Opfer zu fallen. (Foto: Andrea Ferretti)

Schlafen mit verstecktem Kopf spart Energie bei nachtaktiven Zugvögeln, ist allerdings auch riskanter

Die Schlafhaltung von ziehenden Grasmücken hängt von ihrem Körperzustand ab. Wissenschaftler mit Beteiligung von Forschungsgruppenleiter Niels Rattenborg fanden durch Messungen mit einem Respirometriesystem heraus, dass Vögel, die ihre Fettvorräte schon fast aufgebraucht hatten, mit dem Kopf im Gefieder schliefen und dadurch ihren Energieverbrauch reduzieren konnten. Dickere Vögel hingegen schliefen lieber mit aufrechtem Kopf. Vögel in versteckter Schlafposition hatten erniedrigte Stoffwechselraten und eine langsamere Reaktionszeit, also ein erhöhtes Risiko, einem Beutegreifer zum Opfer zu fallen. (Foto: Andrea Ferretti)
Forschungsgruppenleiterin Daniela Vallentin erforscht in Seewiesen, was sich im Vogelgehirn abspielt, wenn die Tiere ihre Gesänge lernen. Im Interview erklärt sie ihre Forschung an Nachtigallen und warum sie sich diese Vogelart für ihr Projekt ausgesucht hat (bitte auf das Bild klicken).

"Für brauchbare Ergebnisse muss es den Vögeln gutgehen"

Forschungsgruppenleiterin Daniela Vallentin erforscht in Seewiesen, was sich im Vogelgehirn abspielt, wenn die Tiere ihre Gesänge lernen. Im Interview erklärt sie ihre Forschung an Nachtigallen und warum sie sich diese Vogelart für ihr Projekt ausgesucht hat (bitte auf das Bild klicken).
Die Erforschung von kollektivem Verhalten ist der Schwerpunkt des neuen Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell und Konstanz. Neben den beiden bereits bestehenden Abteilungen von Martin Wikelski und Iain Couzin wird eine neue Direktorin berufen. Margaret Crofoot kommt von der University of California in Davis und wird die komplexen Gesellschaften und das Gruppenverhalten von Affen untersuchen.(Foto: Axel Griesch)

Der Standort des Max-Planck-Instituts für Ornithologie am Bodensee ist nun ein eigenständiges Institut

Die Erforschung von kollektivem Verhalten ist der Schwerpunkt des neuen Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell und Konstanz. Neben den beiden bereits bestehenden Abteilungen von Martin Wikelski und Iain Couzin wird eine neue Direktorin berufen. Margaret Crofoot kommt von der University of California in Davis und wird die komplexen Gesellschaften und das Gruppenverhalten von Affen untersuchen.
(Foto: Axel Griesch)
Die Max-Planck-Gesellschaft wird mit dem neuen BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern in München eng zusammenarbeiten. Ziel ist es, Forschungsinhalte aus den im Life Science- und Umweltbereich forschenden Max-Planck-Instituten in die Ausstellungsplanung und Veranstaltungen von BIOTOPIA miteinfließen zu lassen. Dr. Moritz Hertel, der am Max-Planck-Institut für Ornithologie angesiedelt ist, ist seit Anfang 2019 MPG-BIOTOPIA-Koordinator.

Biotopia - Naturkundemuseum Bayern und Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnen Memorandum of Understanding

Die Max-Planck-Gesellschaft wird mit dem neuen BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern in München eng zusammenarbeiten. Ziel ist es, Forschungsinhalte aus den im Life Science- und Umweltbereich forschenden Max-Planck-Instituten in die Ausstellungsplanung und Veranstaltungen von BIOTOPIA miteinfließen zu lassen.

Dr. Moritz Hertel, der am Max-Planck-Institut für Ornithologie angesiedelt ist, ist seit Anfang 2019 MPG-BIOTOPIA-Koordinator.
Beim Grillkuckuck sind die Geschlechterrollen vertauscht, nur die Männchen kümmern sich um die Aufzucht der Jungtiere. Trotz des enormen Aufwands während dieser Zeit haben sie jedoch durchaus noch Gelegenheiten zur Fremdvaterschaft, wenn auch deutlich weniger als Männchen, die gerade ‚frei‘ sind und kein Gelege versorgen.

Beim Grillkuckuck beeinträchtigt die Elternschaft das Sexualleben nur wenig

Beim Grillkuckuck sind die Geschlechterrollen vertauscht, nur die Männchen kümmern sich um die Aufzucht der Jungtiere. Trotz des enormen Aufwands während dieser Zeit haben sie jedoch durchaus noch Gelegenheiten zur Fremdvaterschaft, wenn auch deutlich weniger als Männchen, die gerade ‚frei‘ sind und kein Gelege versorgen.


Pressemitteilungen

Wer zuerst kommt, brütet zuerst

12. Januar 2020

Der Zeitpunkt für die Ankunft im Brutgebiet ist bei Vögeln mitentscheidend dafür, wer am Ende brütet und wer nicht. Dies ist für Zugvögel bekannt, wurde aber nun zum ersten Mal auch für eine Vogelart untersucht, die im Winter nicht in ferne ...

Wenn du zwitscherst, bin ich still

10. Januar 2020

Zebrafinken wechseln sich beim Kommunizieren ab, ganz ähnlich wie Menschen das auch im Gespräch tun. Forscher*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun herausgefunden, was dabei im Vogelgehirn vorgeht. Sie konnten sowohl ...

Hilfsbereite und tolerante Papageien

9. Januar 2020

Papageien sind außerordentlich intelligent. So konnte der Graupapagei Alex, der mit rund 500 Wörtern kommunizierte, Fragen beantworten und spontan Objekte klassifizieren. Forscherinnen der Außenstelle Teneriffa des Max-Planck-Instituts für ...

Finken in der Gesangsschule

9. Dezember 2019

Bei Zebrafinken fällt kein Meistersänger vom Himmel. Jeder Jungvogel muss zunächst eine Gesangsschule durchlaufen. Singvögel sind deshalb gute Modellorganismen dafür, wie Lernvorgänge im Tierreich ablaufen. Manfred Gahr erforscht mit seinem Team am ...

Verkehrslärm stört normale Stressreaktionen und verzögert das Wachstum von Zebrafinken

14. Oktober 2019

Lärm macht krank – zumindest den Menschen. Der Gesundheit von Zebrafinken und dem Wachstum ihrer Küken schadet chronischer Verkehrslärm ebenfalls. Einer Studie von Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen zufolge ...

Jeder Nachtfalter flieht anders

2. Juli 2019

Nachtfalter machen verschiedene Ausweichmanöver im Flug, um jagenden Fledermäusen zu entkommen. Wissenschaftler*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zufolge unterscheiden sich dabei nicht nur die Arten untereinander, sondern ...

Institutsseminarreihe in Seewiesen

Manuela Nowotny, University of Jena: Processing of auditory signals in bushcrickets – from behaviour to neuronal encoding

06.02.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Shaoyuan Wu, Jiangsu Normal University, China: Reconstructing the Mammalian Tree of Life in the Era of Genomics

13.02.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Ilona Grunwald Kadow, TUM Munich: How internal states and needs shape perception and behavior

20.02.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Simon Verhulst, University of Groningen: tba

19.03.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Frédéric Theunissen, University of Berkeley: Auditory memories and vocal communication in zebra finches

26.03.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Laura Busse, LMU Munich: Video capture and analysis of the mouse’s natural visual environment

02.04.2020 13:00 - 14:00
Seewiesen, Raum: Seminar Room House 4, Tea & Coffee 12:30h

Multimedia


Graupapageien helfen einander, Futter zu bekommen

Video

Graupapageien helfen Artgenossen, selbst wenn sie keine sofortige Gegenleistung für ihre Hilfe erhalten. Darüber hinaus erwidern sie Gefallen und reagieren nicht mit Neid, wenn Artgenossen eine größere Belohnung erhalten als sie selbst. Geistig sind Papageien damit auf dem Niveau von Rabenvögeln, Delfinen und Primaten.

Youtuber "MrWissen2Go" zu Besuch in Seewiesen

Video

Im Rahmen einer Deutschlandreise zum Max-Planck-Tag am 14.9. besuchte Mirko Drotschmann auch das MPI in Seewiesen, um mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Ort interessante Fragen zu diskutieren. Im Gespräch: Manfred Gahr darüber, warum Vögel singen - oder eben nicht.

Evolution - lohnende Seitensprünge

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Die Auswahl des richtigen Partners ist auch bei Blaumeisen von entscheidender Bedeutung. Wer bis zu zehn hungrige Küken satt bekommen muss, braucht gutes Teamwork. Aber muss man deshalb auch in treuer Partnerschaft leben? Und ist das wirklich die beste Strategie für den Fortpflanzungserfolg?

Karriere  *  Chancengleichheit  *  Beruf und Famile


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