Veranstaltungen in Seewiesen und Radolfzell

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International Bioacoustics Congress

Organisiert von Wissenschaftlern des MPIs für Ornithologie - die Anmeldung läuft

Internationale Bioakustiktagung 2015 in Murnau

Organisiert von Wissenschaftlern des MPIs für Ornithologie - die Anmeldung läuft

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Citizen Science Projekt über Farbmorphe von Mäusebussarden

Am 13. Mai 2015 ist Frau Dr. Anna Levinson im Alter von 76 Jahren verstorben. Sie arbeitete seit 1971 zusammen mit ihrem Ehemann Prof. Dr. Hermann Levinson (1924-2013) im Seewiesener Institut &uuml;ber die Sinnes-und Ern&auml;hrungsphysiologie verschiedener Insekten- und Milbenarten. Wir werden dem international hoch anerkannten Biologenpaar <span class="st">stets ein ehrendes Andenken bewahren.</span>

Dr. Anna Levinson ist gestorben

Am 13. Mai 2015 ist Frau Dr. Anna Levinson im Alter von 76 Jahren verstorben. Sie arbeitete seit 1971 zusammen mit ihrem Ehemann Prof. Dr. Hermann Levinson (1924-2013) im Seewiesener Institut über die Sinnes-und Ernährungsphysiologie verschiedener Insekten- und Milbenarten. Wir werden dem international hoch anerkannten Biologenpaar stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Wir untersuchen den Formationsflug von Graug&auml;nsen indem die V&ouml;gel unserem Ultraleichtflieger folgen. Dazu werden die Tiere auf den Piloten gepr&auml;gt. Micha Quetting ver&ouml;ffentlicht sein Leben als G&auml;nsevater in seinem sehr lesenswerten Blog.

Gänsevater

Wir untersuchen den Formationsflug von Graugänsen indem die Vögel unserem Ultraleichtflieger folgen. Dazu werden die Tiere auf den Piloten geprägt. Micha Quetting veröffentlicht sein Leben als Gänsevater in seinem sehr lesenswerten Blog. [mehr]
Emmi Schlicht und Bart Kempenaers beschreiben in Animal Behaviour, dass Blaumeisen mit 9-11 Tage alten Nestlingen diese im Durchschnitt erst nach vier Stunden wieder f&uuml;ttern, wenn sie gefangen und beprobt werden. Auf die Nestlinge und den Bruterfolg hatte dies allerdings keinen langfristigen negativen Einflu&szlig;.

Blaumeiseneltern verzögern Fütterung nach Handling

Emmi Schlicht und Bart Kempenaers beschreiben in Animal Behaviour, dass Blaumeisen mit 9-11 Tage alten Nestlingen diese im Durchschnitt erst nach vier Stunden wieder füttern, wenn sie gefangen und beprobt werden. Auf die Nestlinge und den Bruterfolg hatte dies allerdings keinen langfristigen negativen Einfluß.
Unser &Ouml;ffentlichkeitszentrum z&auml;hlt zu den Preistr&auml;gern des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen". Laut Jury leistet MaxCine einen herausragenden Beitrag f&uuml;r die Zukunft Deutschlands.

Auszeichnung für MaxCine

Unser Öffentlichkeitszentrum zählt zu den Preisträgern des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen". Laut Jury leistet MaxCine einen herausragenden Beitrag für die Zukunft Deutschlands. [mehr]
Das diesj&auml;hrige Treffen des Kuratoriums fand am 19. und 20. April in Radolfzell statt. Erstmals war auch unser neuer Direktor Iain Couzin dabei. Wie immer fand zwischen den Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Medien ein interessanter Austausch statt.

Treffen des Kuratoriums

Das diesjährige Treffen des Kuratoriums fand am 19. und 20. April in Radolfzell statt. Erstmals war auch unser neuer Direktor Iain Couzin dabei. Wie immer fand zwischen den Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Medien ein interessanter Austausch statt.
Seewiesen empfing am 15.4.15 G&auml;ste aus dem Kabupaten &bdquo;Sterngebirge&ldquo; im Herzen Papua Neuguineas, das bis vor wenigen Jahrzehnten noch ganz unerschlossen war. Prof. Dr. Wulf Schiefenh&ouml;vel erforscht dort seit den fr&uuml;hen 1970er Jahren die Kultur der Eipo und begleitete dabei deren dramatischen Kulturwandel vom Steinbeil zum Computer in einer Generation. Mit finanzieller Unterst&uuml;tzung des Ausw&auml;rtigen Amtes und der Botschaft in Jakarta wurde durch Initiative von Prof. Schiefenh&ouml;vel letztes Jahr im Juli ein neues Kulturzentrum im Eipomek-Tal eingeweiht. Dort werden den Eipo Dokumentationen ihrer Kultur vor der &Uuml;bernahme des Christentums gezeigt und damit ein St&uuml;ck ihrer Geschichte zug&auml;nglich gemacht.

Regierungsdelegation der Ethnie „Eipo“ aus Papua/Indonesien zu Besuch in Seewiesen

Seewiesen empfing am 15.4.15 Gäste aus dem Kabupaten „Sterngebirge“ im Herzen Papua Neuguineas, das bis vor wenigen Jahrzehnten noch ganz unerschlossen war. Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel erforscht dort seit den frühen 1970er Jahren die Kultur der Eipo und begleitete dabei deren dramatischen Kulturwandel vom Steinbeil zum Computer in einer Generation. Mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Botschaft in Jakarta wurde durch Initiative von Prof. Schiefenhövel letztes Jahr im Juli ein neues Kulturzentrum im Eipomek-Tal eingeweiht. Dort werden den Eipo Dokumentationen ihrer Kultur vor der Übernahme des Christentums gezeigt und damit ein Stück ihrer Geschichte zugänglich gemacht.
Gratulation an Bart Kempenaers, Niels Dingemanse, Wolfgang Forstmeier, Wolfgang Goymann &amp; Henrik Brumm (alle Seewiesen), die sich zu den f&uuml;hrenden 50 Verhaltensbiologen Deutschlands z&auml;hlen d&uuml;rfen. Auch Holger Schielzeth, Petra Quillfeldt, Anne Peters &amp; Bj&ouml;rn Siemers, langj&auml;hrige Wissenschaftler in Seewiesen oder Radolfzell sind auf der Liste, die das "Laborjournal" im M&auml;rz ver&ouml;ffentlichte. Die Analyse basiert auf Publikationsanalysen von 2009-2013.

Unter den 50 meistzitierten Verhaltensbiologen Deutschlands sind (oder waren) neun Wissenschaftler am Institut

Gratulation an Bart Kempenaers, Niels Dingemanse, Wolfgang Forstmeier, Wolfgang Goymann & Henrik Brumm (alle Seewiesen), die sich zu den führenden 50 Verhaltensbiologen Deutschlands zählen dürfen. Auch Holger Schielzeth, Petra Quillfeldt, Anne Peters & Björn Siemers, langjährige Wissenschaftler in Seewiesen oder Radolfzell sind auf der Liste, die das "Laborjournal" im März veröffentlichte. Die Analyse basiert auf Publikationsanalysen von 2009-2013. [mehr]
Seit Ende der 1990er Jahre publiziert die Max-Planck-Gesellschaft eine Brosch&uuml;ren-Reihe, um Lehrerinnen und Lehrern Forschungsthemen mit einer inhaltlichen Schnittstelle zum Lehrplan der gymnasialen Oberstufe an die Hand zu geben. Die Webseite hat nun einen neuen Auftritt bekommen mit vielen neuen Informationen, Bilder und aufw&auml;ndig produzierte Videos. Einen BIOMAX des Instituts gibt es zum Thema: "Vaterschaftstest im Nistkasten".

Neuer Auftritt für das Max-Planck-Internetportal für Schüler und Lehrer

Seit Ende der 1990er Jahre publiziert die Max-Planck-Gesellschaft eine Broschüren-Reihe, um Lehrerinnen und Lehrern Forschungsthemen mit einer inhaltlichen Schnittstelle zum Lehrplan der gymnasialen Oberstufe an die Hand zu geben. Die Webseite hat nun einen neuen Auftritt bekommen mit vielen neuen Informationen, Bilder und aufwändig produzierte Videos. Einen BIOMAX des Instituts gibt es zum Thema: "Vaterschaftstest im Nistkasten". [mehr]
Streifeng&auml;nse fliegen auf nicht in einer konstanten H&ouml;he &uuml;ber den Himalaya sondern folgen den H&ouml;henz&uuml;gen. Auf diese Weise bleiben sie in relativ dichter Luft und reduzieren ihre Energieausgaben.

Achterbahnflug über den Himalaya

Streifengänse fliegen auf nicht in einer konstanten Höhe über den Himalaya sondern folgen den Höhenzügen. Auf diese Weise bleiben sie in relativ dichter Luft und reduzieren ihre Energieausgaben. [mehr]
Das MPI f&uuml;r Ornithologie erh&auml;lt eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startete seine Abteilung f&uuml;r Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universit&auml;t Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird.

Neue Abteilung am MPIO

Das MPI für Ornithologie erhält eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startete seine Abteilung für Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universität Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird. [mehr]
Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Flei&szlig;arbeit &uuml;ber 1 Million Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser umfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk f&uuml;r den Vogelzug in Mitteleuropa dar.

Atlas des Vogelzugs veröffentlicht

Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Fleißarbeit über 1 Million Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser umfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk für den Vogelzug in Mitteleuropa dar. [mehr]
Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung f&uuml;r Tierwanderung und Immun&ouml;kologie hat den Max-Planck-Award 2014 f&uuml;r seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, Bart!

Max-Planck-Award 2014

Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung für Tierwanderung und Immunökologie hat den Max-Planck-Award 2014 für seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, Bart! [mehr]
Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu d&uuml;rfen, Nawang!

Max-Planck-Partnergruppe in Bhutan

Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen, Nawang!
 
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