Bei Schneeregenpfeifern haben Männchen in allen Lebensphasen bessere Überlebenschancen

Am Samstag, den 8. Juli 2017, findet zum zweiten Mal ein Tag der offenen Tür am Forschungsstandort in Seewiesen statt. Von 10-16 Uhr lädt das Max-Planck-Institut für Ornithologie alle herzlich ein, das Institut und seine Wissenschaft kennen zu lernen.

Tag der offenen Tür 2017

Am Samstag, den 8. Juli 2017, findet zum zweiten Mal ein Tag der offenen Tür am Forschungsstandort in Seewiesen statt. Von 10-16 Uhr lädt das Max-Planck-Institut für Ornithologie alle herzlich ein, das Institut und seine Wissenschaft kennen zu lernen. [mehr]
Vampirfledermäuse leben gefährlich. Wenn sie nicht genügend zu essen finden, dauert es nicht lange bis sie sterben, da der Nährstoffgehalt von Blut relativ gering ist. Zur Not springen andere Tiere ein, um eine Blutmahlzeit zu teilen. Damien Farine und Kollegen haben nun herausgefunden, dass Vampirfledermäuse, die nicht nur nahe Verwandte füttern, sondern auch ein stabiles soziales Netzwerk von Freunden geschaffen haben, beim Verlust eines nahen Verwandten besser versorgt werden.

Vampirfledermäuse pflegen ihr soziales Netwerk

Vampirfledermäuse leben gefährlich. Wenn sie nicht genügend zu essen finden, dauert es nicht lange bis sie sterben, da der Nährstoffgehalt von Blut relativ gering ist. Zur Not springen andere Tiere ein, um eine Blutmahlzeit zu teilen. Damien Farine und Kollegen haben nun herausgefunden, dass Vampirfledermäuse, die nicht nur nahe Verwandte füttern, sondern auch ein stabiles soziales Netzwerk von Freunden geschaffen haben, beim Verlust eines nahen Verwandten besser versorgt werden. [mehr]
Hans-Günther Bauer vom MPIO in Radolfzell ist Koordinator des nationalen Rote-Liste-Gremiums für Vögel und spricht darüber, warum viele Vogelarten in Deutschland bedroht sind. Auch Peter Berthold schreibt zum Tag der Artenvielfalt über die dramatische Bedrohung eben dieser Vielfalt, beide Artikel können Sie hier nachlesen:

Tag der Artenvielfalt am 22. Mai

Hans-Günther Bauer vom MPIO in Radolfzell ist Koordinator des nationalen Rote-Liste-Gremiums für Vögel und spricht darüber, warum viele Vogelarten in Deutschland bedroht sind.
Auch Peter Berthold schreibt zum Tag der Artenvielfalt über die dramatische Bedrohung eben dieser Vielfalt, beide Artikel können Sie hier nachlesen: [mehr]
Am 27. April ist im 92. Lebensjahr Prof. Dr. Franz Huber verstorben. Er war von 1973 bis 1993 Direktor der Abteilung „Neuroethologie“ am ehemaligen Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen. Franz Huber interessierte sich vor allem für die Verarbeitung verhaltensrelevanter Signale durch Sinnes- und Nervenzellen. Insbesondere durch die Erforschung der neuronalen Grundlagen akustischer Kommunikation bei Grillen, Heuschrecken und Zikaden hat sich Franz Huber hohe internationale und nationale Anerkennung erworben und wesentlich zur Entwicklung des Forschungsfeldes der Verhaltensneurobiologie beigetragen.

Wir nehmen Abschied von Prof. Dr. Franz Huber

Am 27. April ist im 92. Lebensjahr Prof. Dr. Franz Huber verstorben. Er war von 1973 bis 1993 Direktor der Abteilung „Neuroethologie“ am ehemaligen Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen. Franz Huber interessierte sich vor allem für die Verarbeitung verhaltensrelevanter Signale durch Sinnes- und Nervenzellen. Insbesondere durch die Erforschung der neuronalen Grundlagen akustischer Kommunikation bei Grillen, Heuschrecken und Zikaden hat sich Franz Huber hohe internationale und nationale Anerkennung erworben und wesentlich zur Entwicklung des Forschungsfeldes der Verhaltensneurobiologie beigetragen.

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Niels Rattenborg gelang der erste Beweis, dass Vögel im Flug schlafen können (Publiziert 2016 im Journal Nature Communications). Dafür gewann er den diesjährigen Preis für außerordentliche wissenschaftliche Leistungen der Gesellschaft für Schlafforschung. Mittels Elektroenzephalogramm-Aufnahmen von Fregattvögeln, die bis zu 10 Tage über dem Ozean jagten, fanden er und sein Team heraus, dass die Vögel entweder mit jeweils einer Gehirnhälfte schlafen können oder mit beiden gleichzeitig. Allerdings schliefen die Tiere im Flug deutlich weniger als später an Land.

Niels Rattenborg gewinnt Preis für außerordentliche wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Schlafforschung

Niels Rattenborg gelang der erste Beweis, dass Vögel im Flug schlafen können (Publiziert 2016 im Journal Nature Communications). Dafür gewann er den diesjährigen Preis für außerordentliche wissenschaftliche Leistungen der Gesellschaft für Schlafforschung. Mittels Elektroenzephalogramm-Aufnahmen von Fregattvögeln, die bis zu 10 Tage über dem Ozean jagten, fanden er und sein Team heraus, dass die Vögel entweder mit jeweils einer Gehirnhälfte schlafen können oder mit beiden gleichzeitig. Allerdings schliefen die Tiere im Flug deutlich weniger als später an Land.
Lisa Gill, Nico Adreani und Pietro d’Amelio stellen in einem Video bei Methods in Ecology & Evolution die am Institut entwickelten Mikrofonrucksäcke vor. Diese ultraleichte Apparatur ermöglicht bis zu zwei Wochen lang Kommunikationsstudien durch ungestörte individuelle Aufnahmen von Tieren in einer Gruppe. Dies eröffnet neue Forschungsperspektiven im Bereich der Funktion von Kommunikation und der Neuroethologie bei Kleintieren.

Mikrofon Rucksäcke 2.0

Lisa Gill, Nico Adreani und Pietro d’Amelio stellen in einem Video bei Methods in Ecology & Evolution die am Institut entwickelten Mikrofonrucksäcke vor. Diese ultraleichte Apparatur ermöglicht bis zu zwei Wochen lang Kommunikationsstudien durch ungestörte individuelle Aufnahmen von Tieren in einer Gruppe. Dies eröffnet neue Forschungsperspektiven im Bereich der Funktion von Kommunikation und der Neuroethologie bei Kleintieren.

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Für ihre inzwischen erfolgreich verteidigte Doktorarbeit innerhalb der Humboldt-Forschungsgruppe in Seewiesen erhält Marlen Fröhlich den Förderpreis der DPZ. Er wird an Nachwuchswissenschaftler für eine herausragende Forschungsarbeit mit oder über nicht-menschliche Primaten verliehen. Gratulation zu dieser tollen Auszeichnung!

Marlen Fröhlich (Humboldt Forschungsgruppe) erhält den Förderpreis 2016 des Deutschen Primatenzentrums

Für ihre inzwischen erfolgreich verteidigte Doktorarbeit innerhalb der Humboldt-Forschungsgruppe in Seewiesen erhält Marlen Fröhlich den Förderpreis der DPZ. Er wird an Nachwuchswissenschaftler für eine herausragende Forschungsarbeit mit oder über nicht-menschliche Primaten verliehen. Gratulation zu dieser tollen Auszeichnung! [mehr]
Männliche Graubruststrandläufer besuchen nach einer Reise um den halben Globus in vier Wochen bis zu 24 Nistplatzorte im Brutgebiet der Arktis, um ihre Chancen zu erhöhen, sich fortzupflanzen. Dies zeigt eine Studie in der Fachzeitschrift NATURE von Mihai Valcu und Bart Kempenaers.

Speed dating: Graubruststrandläufermännchen besuchen bis zu 24 Brutorte in vier Wochen

Männliche Graubruststrandläufer besuchen nach einer Reise um den halben Globus in vier Wochen bis zu 24 Nistplatzorte im Brutgebiet der Arktis, um ihre Chancen zu erhöhen, sich fortzupflanzen. Dies zeigt eine Studie in der Fachzeitschrift NATURE von Mihai Valcu und Bart Kempenaers. [mehr]
Martin Wikelski präsentierte als einer von zehn ausgewählten Wissenschaftlern bei einer Veranstaltung der Max Planck und Fraunhofer Gesellschaft für die Bundesregierung, wie sich aus den Bewegungsdaten von Tierschwärmen Vorhersagen zu Erdbeben treffen lassen.

Perlen der Forschung für die Anwendung

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Wissenschaftler aus Seewiesen untersuchten den Einfluss künstlicher nächtlicher Beleuchtung verschiedener Farbtöne auf den Beginn des morgendlichen Gesangs bei Vögeln. Vorherige Studien zeigten, dass vor allem Vögel, die früh am Morgen singen, mit nächtlicher Beleuchtung des Habitats noch früher zu singen begannen. In dieser Studie jedoch war bei den 14 untersuchten Arten kein Effekt der Beleuchtung mit verschiedenen Lichtfarben nachweisbar.

Die Farbe künstlicher Nachtbeleuchtung hat keine Effekt auf den morgendlichen Gesang von Vögeln

Wissenschaftler aus Seewiesen untersuchten den Einfluss künstlicher nächtlicher Beleuchtung verschiedener Farbtöne auf den Beginn des morgendlichen Gesangs bei Vögeln. Vorherige Studien zeigten, dass vor allem Vögel, die früh am Morgen singen, mit nächtlicher Beleuchtung des Habitats noch früher zu singen begannen. In dieser Studie jedoch war bei den 14 untersuchten Arten kein Effekt der Beleuchtung mit verschiedenen Lichtfarben nachweisbar. [mehr]
Dass und wie Vögel im Flug schlafen, haben Niels Rattenborg und Kollegen an Fregattvögeln nachgewiesen, was national und international große Beachtung fand. Die Studie wurde jetzt von der Zeitschrift Discover als eine der Top 100 Entdeckungen des Jahres 2016 ausgezeichnet - Gratulation!

Studie über im Flug schlafende Fregattvögel unter Top 100 Entdeckungen des Jahres 2016

Dass und wie Vögel im Flug schlafen, haben Niels Rattenborg und Kollegen an Fregattvögeln nachgewiesen, was national und international große Beachtung fand. Die Studie wurde jetzt von der Zeitschrift Discover als eine der Top 100 Entdeckungen des Jahres 2016 ausgezeichnet - Gratulation! [mehr]
Die Vogelgrippe ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch, der Erreger H5N8 befällt vor allem Wildvögel und Nutztierbestände. Wolfgang Fiedler, Ornithologe an der Vogelwarte in Radolfzell, plädiert für mehr Forschung, um Übertragungswege besser zu verstehen.

Vogelgrippe: Wolfgang Fiedler im Interview

Die Vogelgrippe ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch, der Erreger H5N8 befällt vor allem Wildvögel und Nutztierbestände. Wolfgang Fiedler, Ornithologe an der Vogelwarte in Radolfzell, plädiert für mehr Forschung, um Übertragungswege besser zu verstehen.
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Bei Bindenlaufhühnchen (Turnix suscitator) zeigen Weibchen die normalerweise männchen-typischen Verhaltensweisen wie Balz und territoriale Aggression. Eine Studie von Cornelia Voigt aus der Abteilung Verhaltensneurobiologie in Seewiesen zeigt nun, dass die Hormonspiegel im Blut nicht vertauscht sind. Jedoch haben die Weibchen in bestimmten Regionen im Gehirn, die bei der Steuerung von sozialem Verhalten eine Rolle spielen, mehr Androgenrezeptoren im Vergleich zu den Männchen. Die Regulation des Verhaltens erfolgt also wahrscheinlich nicht durch die akuten Hormonspiegel, sondern durch eine höhere Steroidhormonsensitivität bestimmter Hirnareale.

Geschlechterrollentausch bei Bindenlaufhühnchen

Bei Bindenlaufhühnchen (Turnix suscitator) zeigen Weibchen die normalerweise männchen-typischen Verhaltensweisen wie Balz und territoriale Aggression. Eine Studie von Cornelia Voigt aus der Abteilung Verhaltensneurobiologie in Seewiesen zeigt nun, dass die Hormonspiegel im Blut nicht vertauscht sind. Jedoch haben die Weibchen in bestimmten Regionen im Gehirn, die bei der Steuerung von sozialem Verhalten eine Rolle spielen, mehr Androgenrezeptoren im Vergleich zu den Männchen. Die Regulation des Verhaltens erfolgt also wahrscheinlich nicht durch die akuten Hormonspiegel, sondern durch eine höhere Steroidhormonsensitivität bestimmter Hirnareale.
Der Verkehrslärm bereits von wenig befahrenen Landstraßen führt dazu, dass Vögel Alarmrufe nicht mehr hören können. Das berichtet eine neue Studie unter Leitung von Henrik Brumm in Seewiesen in der Fachzeitschrift Current Biology. Erst in 40 m Abstand zur Straße fanden die Forscher bei Rückspielexperimenten eine gewisse Reduzierung der Lärmmaskierung und empfehlen daher dringend Maßnahmen zur Eindämmung des Straßenlärms.

Straßenlärm übertönt Alarmrufe von Kohlmeisen

Der Verkehrslärm bereits von wenig befahrenen Landstraßen führt dazu, dass Vögel Alarmrufe nicht mehr hören können. Das berichtet eine neue Studie unter Leitung von Henrik Brumm in Seewiesen in der Fachzeitschrift Current Biology. Erst in 40 m Abstand zur Straße fanden die Forscher bei Rückspielexperimenten eine gewisse Reduzierung der Lärmmaskierung und empfehlen daher dringend Maßnahmen zur Eindämmung des Straßenlärms. [mehr]
Soziales Spiel ist ein häufiges Verhalten bei Menschenaffen, welches komplexe Formen gestischer Kommunikation einschließt. Kaum etwas ist jedoch darüber bekannt, inwiefern diese Signale an spezifische Merkmale von Artgenossen angepasst werden. Marlen Fröhlich und Simone Pika der Humboldt-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Ornithologie, zusammen mit Roman Wittig vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, untersuchten erstmals die Verwendung von Gesten zur Spielaufforderung in zwei freilebenden Schimpansen-Gruppen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass unsere nächsten Verwandten Gesten flexibel an die soziale Situation und die individuellen Matrizen ihrer Interaktionspartner anpassen können.

Verwendung von Gesten zur Spielaufforderung

Soziales Spiel ist ein häufiges Verhalten bei Menschenaffen, welches komplexe Formen gestischer Kommunikation einschließt. Kaum etwas ist jedoch darüber bekannt, inwiefern diese Signale an spezifische Merkmale von Artgenossen angepasst werden. Marlen Fröhlich und Simone Pika der Humboldt-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Ornithologie, zusammen mit Roman Wittig vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, untersuchten erstmals die Verwendung von Gesten zur Spielaufforderung in zwei freilebenden Schimpansen-Gruppen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass unsere nächsten Verwandten Gesten flexibel an die soziale Situation und die individuellen Matrizen ihrer Interaktionspartner anpassen können. [mehr]
In der Reihe "Post aus..." des Journals Max-Planck-Forschung berichtet Amanda Monte aus dem Regenwald in Brasilien. Die Doktorandin aus der Abteilung Verhaltensneurobiologie forscht über die Kommunikation von Kolibris und versucht herauszufinden, wie sie ihre Laute erlernen.

Auf leisen Sohlen durch den Regenwald

In der Reihe "Post aus..." des Journals Max-Planck-Forschung berichtet Amanda Monte aus dem Regenwald in Brasilien. Die Doktorandin aus der Abteilung Verhaltensneurobiologie forscht über die Kommunikation von Kolibris und versucht herauszufinden, wie sie ihre Laute erlernen. [mehr]
Gänsevater Micha Quetting fliegt fleißig mit seinen Graugänsen. Huckepack auf den Gänsen sitzt jedoch nicht Nils Holgersson, sondern modernste High-Tech, mit deren Hilfe Martin Wikelski die genaue Aerodynamik des Vogelfluges entschlüsselt.

Nils Holgersson mal anders...

Gänsevater Micha Quetting fliegt fleißig mit seinen Graugänsen. Huckepack auf den Gänsen sitzt jedoch nicht Nils Holgersson, sondern modernste High-Tech, mit deren Hilfe Martin Wikelski die genaue Aerodynamik des Vogelfluges entschlüsselt. [mehr]
Die Liste der Tierarten, die Sie mit dem Animal Tracker verfolgen können, wird immer länger: neu hinzugekommen sind: Himalaya-, Raben- und Truthahngeier, Prachtfregattvögel, Schwarzstörche, Singschwäne, Weißkopfseeadler und als erste Säugerart: Schwarze Flughunde.Auf vielfachen Wunsch haben wir auch zwei neue Funktionen eingebaut: Sie können nun Tierarten filtern und nach bestimmten Tieren suchen.

Neue Funktionen und Tierarten im Animal Tracker

Die Liste der Tierarten, die Sie mit dem Animal Tracker verfolgen können, wird immer länger: neu hinzugekommen sind: Himalaya-, Raben- und Truthahngeier, Prachtfregattvögel, Schwarzstörche, Singschwäne, Weißkopfseeadler und als erste Säugerart: Schwarze Flughunde.
Auf vielfachen Wunsch haben wir auch zwei neue Funktionen eingebaut: Sie können nun Tierarten filtern und nach bestimmten Tieren suchen. [mehr]
Martin Wikelski berichtet Eindrücke von seiner Feldarbeit mit afrikanischen Flughunden zu Fotos vom vielfach ausgezeichneten Naturfotografen Christian Ziegler.

Das bewegte Leben der Flughunde

Martin Wikelski berichtet Eindrücke von seiner Feldarbeit mit afrikanischen Flughunden zu Fotos vom vielfach ausgezeichneten Naturfotografen Christian Ziegler. [mehr]
Neue Max-Planck-Themenseite: Die Tiere unserer Erde sind ständig in Bewegung — sie fliegen, schwimmen und wandern tausende Kilometer, oder auch nur wenige hundert Meter. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: über ihre Reisen ist kaum etwas bekannt. Icarus soll das in den nächsten Jahren ändern. Mit dem Wissen über die Tiere können wir viel über den Zustand unseres Planeten lernen.

http://www.tiersensoren.mpg.de/

Neue Max-Planck-Themenseite: Die Tiere unserer Erde sind ständig in Bewegung sie fliegen, schwimmen und wandern tausende Kilometer, oder auch nur wenige hundert Meter. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: über ihre Reisen ist kaum etwas bekannt. Icarus soll das in den nächsten Jahren ändern. Mit dem Wissen über die Tiere können wir viel über den Zustand unseres Planeten lernen. [mehr]
Max Planck Cinema: Film über die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Bart Kempenaers, Direktor Abteilung Verhaltensökologie und Evol. Genetik zum Thema Partnerwahl und Partnertreue bei Blaumeisen.

Max Planck Cinema: Ein Film über die Partnerwahl bei Blaumeisen

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Wer ist der Vater? Diese Frage lässt sich heutzutage rasch klären - bei Tieren wie beim Menschen. Eine Animation erklärt, wie ein solcher Vaterschaftstest funktioniert.

Max Planck Cinema: Vaterschaftsanalysen

Wer ist der Vater? Diese Frage lässt sich heutzutage rasch klären - bei Tieren wie beim Menschen. Eine Animation erklärt, wie ein solcher Vaterschaftstest funktioniert. [mehr]
Buteo-Morph ist ein Citizen Science Projekt unseres Instituts für alle interessieren Vogelbeobachter: Europaweit werden Daten gesammelt über geographische und zeitliche Unterschiede in der Verbreitung verschiedener Morph-Typen bei Mäusebussarden.

Mitmachprojekt für Jedermann: Farbmorphe von Mäusebussarden

Buteo-Morph ist ein Citizen Science Projekt unseres Instituts für alle interessieren Vogelbeobachter: Europaweit werden Daten gesammelt über geographische und zeitliche Unterschiede in der Verbreitung verschiedener Morph-Typen bei Mäusebussarden.