Doktorandensprecher Seewiesen

Glenn Cockburn
Glenn Cockburn
IMPRS Doktorand/in
Telefon: +49 8157 932-444

Doktorandensprecherin Radolfzell

Martina Scacco
Martina Scacco
IMPRS Doktorand/in
Telefon: +49 7732 1501-15

Doktorandensprecher Konstanz

Yunusa Mohammed
Yunusa Mohammed
IMPRS Doktorand/in
Telefon: +49 176 67304928

Wichtige Links

Promovierende

Arbeiten am Max-Planck-Institut für Ornithologie

Als Doktorandin oder Doktorand am Max-Planck-Institut für Ornithologie (MPIO) ist man Teil einer von Deutschlands größten und weltweit renommiertesten Forschungsgesellschaften. Die Betonung liegt dabei auf der Forschung, was bedeutet, dass man nur sehr wenig oder gar nicht in Lehraufgaben involviert ist.

Doktorandinnen und Doktoranden am MPIO werden zusätzlich zur Arbeitszeit mit allen nötigen Ressourcen (finanziell, intellektuell und sozial) versorgt, die für eine erfolgreiche Forschung notwendig sind. Ein großes Team an hochqualifiziertem, nicht wissenschaftlichen Personal wie z.B. Tierpflegerinnen und Tierpflegern, technischen Assistentinnen und Assistenten, diversen Handwerkern und Technikern assistiert bei all den zeitraubenden Pflichten, die mit der Forschung verbunden sind. Ihr unersetzbarer Beitrag zum Aufbau und der Durchführung von Experimenten, sowie der Entwicklung von Arbeitsgeräten, Fallen und Vorrichtungen, welche für die Wissenschaft benötigt werden, sorgen für eine präzise Forschung und setzen einen hohen Standard in der wissenschaftlichen Arbeit. All dies gibt einem den Raum sich auf die Hypothesen und Daten zu konzentrieren, die das eigene Experiment beinhaltet.

Die International Max Planck Research School (IMPRS) in Verbindung mit der Universität Konstanz ermöglicht es Doktorandinnen und Doktoranden des MPIOs an Vorlesungen, Seminaren und Kursen teilzunehmen. Zusätzlich hierzu haben Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit an Ferienkursen, Seminaren und Workshops, die z.B. von anderen Universitäten angeboten werden, teilzunehmen. Sie sind herzlich dazu eingeladen, an Vorträgen und Diskussionen sowie an Abendessen mit den vortragenden Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern teilzunehmen, welche aus aller Welt an das Institut eingeladen werden. Des Weiteren werden Doktorandinnen und Doktoranden dazu aufgefordert an größeren und/oder kleineren internationalen Konferenzen teilzunehmen, um ihre Daten anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu präsentieren, neue Leute zu treffen und Hypothesen, Erklärungen und auch zukünftige Zusammenarbeiten zu diskutieren.

Dies führt uns zu einem weiteren großen Vorteil, den man als Doktorandinnen und Doktoranden am MPIO hat: Die Arbeitssprache ist Englisch. Da am Institut wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeitende aus aller Welt arbeiten, finden die Interaktionen häufig in Englisch statt.

Das Hauptinstitut des MPIO in Seewiesen und das Teilinstitut in Radolfzell-Möggingen sind mehr als 200 km voneinander entfernt. Darum kann das Reisen von einem zum anderen Institut oft sehr viel Zeit kosten. An beiden Standorten haben Gäste die Möglichkeit, im Gästehaus des Instituts zu übernachten.

Seewiesen liegt sehr abgeschieden und es ist oft schwer, eine bezahlbare Wohnung in der Nähe des Institutes zu finden. Darum ist es Mitarbeitenden möglich, sich für eine der Dienstwohnungen, welche sich im nahe gelegenen Starnberg befinden, zu bewerben.

Doktorandinnen und Doktoranden werden entweder auf Basis eines Stipendiums oder Vertrages bezahlt. Es wird angestrebt, dass alle neu hinzukommenden Doktorandinnen und Doktoranden in die IMPRS-Graduiertenschule aufgenommen werden. 

Doktorandinnen- und Doktorandensprecher

Die Hauptaufgabe der Doktorandinnen- und Doktorandensprecher ist es, den Promovierenden Möglichkeiten anzubieten, ihre Arbeitsumgebung zu verbessern, ihnen zu ermöglichen, ihre wissenschaftlichen Leistungen zu maximieren sowie ihnen eine Plattform für den gegenseitigen Austausch am Institut zu schaffen.

Die Doktorandinnen- und Doktorandensprecher sind die Ansprechpersonen für interne und externe Angelegenheiten, welche Doktorandinnen und Doktoranden am Institut betreffen. Sie organisieren regelmäßige Doktorandinnen- und Doktorandentreffen, um den Austausch zwischen Doktorandinnen und Doktoranden zu ermöglichen. Die Sprecherinnen und Sprecher stehen bezüglich Angelegenheiten der Promovierenden in Kontakt mit der Koordinatorin der IMPRS, dem Mitgliedern des Betriebsrates und den Direktoren. Darüber hinaus nehmen sie an den jährlichen Max-Planck PhDnet Treffen teil, um sich über Änderungen innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft zu informieren.

 
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