Doktorandensprecher Seewiesen

Mauricio Nicolas Adreani
Mauricio Nicolas Adreani
IMPRS Doktorand/in
Telefon: +49 8157 932-386

Doktorandensprecher Radolfzell

Stephen Lang
Stephen Lang
IMPRS Doktorand/in

Doktorandensprecherin Konstanz

Aarti Sehdev
Aarti Sehdev
IMPRS Doktorand/in
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Doktoranden

Arbeiten am Max-Planck-Institut für Ornithologie

Als Doktorand am Max-Planck-Institut für Ornithologie (MPIO) ist man Teil einer von Deutschlands größten und weltweit renommiertesten Forschungsgesellschaften. Die Betonung liegt dabei auf der Forschung, was bedeutet, dass man nur sehr wenig oder gar nicht in Lehraufgaben involviert ist.

Doktoranden am MPIO werden zusätzlich zur Arbeitszeit mit allen nötigen Ressourcen (finanziell, intellektuell und sozial) versorgt, die für eine erfolgreiche Forschung notwendig sind. Ein großes Team an hochqualifiziertem, nicht wissenschaftlichen Personal wie z.B. Tierpflegern, technischen Assistenten, diversen Handwerkern und Technikern assistiert bei all den zeitraubenden Pflichten, die mit der Forschung verbunden sind. Ihr unersetzbarer Beitrag zum Aufbau und der Durchführung von Experimenten, sowie der Entwicklung von Arbeitsgeräten, Fallen und Vorrichtungen, welche für die Wissenschaft benötigt werden, sorgen für eine präzise Forschung und setzen einen hohen Standard in der wissenschaftlichen Arbeit. All dies gibt einem den Raum sich auf die Hypothesen und Daten zu konzentrieren, die das eigene Experiment beinhaltet.

Die International Max Planck Research School (IMPRS) in Verbindung mit der Universität Konstanz ermöglicht es Doktoranden des MPIOs an Vorlesungen, Seminaren und Kursen teilzunehmen. Zusätzlich hierzu haben Doktoranden die Möglichkeit an Ferienkursen, Seminaren und Workshops, die z.B. von anderen Universitäten angeboten werden, teilzunehmen. Sie sind herzlich dazu eingeladen, an Vorträgen und Diskussionen sowie an Abendessen mit den vortragenden Wissenschaftlern teilzunehmen, welche aus aller Welt an das Institut eingeladen werden. Des Weiteren werden Doktoranden dazu aufgefordert an größeren und/oder kleineren internationalen Konferenzen teilzunehmen, um ihre Daten anderen Wissenschaftlern zu präsentieren, neue Leute zu treffen und Hypothesen, Erklärungen und auch zukünftige Zusammenarbeiten zu diskutieren.

Dies führt uns zu einem weiteren großen Vorteil, den man als Doktorand am MPIO hat: Die Arbeitssprache ist Englisch. Da am Institut wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter aus aller Welt arbeiten, finden die Interaktionen häufig in Englisch statt.

Das Hauptinstitut des MPIO in Seewiesen und das Teilinstitut in Radolfzell-Möggingen sind mehr als 200 km voneinander entfernt. Darum kann das Reisen von einem zum anderen Institut oft sehr viel Zeit kosten. An beiden Standorten haben Gäste die Möglichkeit, im Gästehaus des Instituts zu übernachten.

Seewiesen liegt sehr abgeschieden und es ist oft schwer, eine bezahlbare Wohnung in der Nähe des Institutes zu finden. Darum ist es Mitarbeitern möglich, sich für eine der Dienstwohnungen, welche sich im nahe gelegenen Starnberg befinden, zu bewerben.

Doktoranden werden entweder auf Basis eines Stipendiums oder Vertrages bezahlt. Es wird angestrebt, dass alle neu hinzukommenden Doktoranden in die IMPRS-Graduiertenschule aufgenommen werden. 

Doktorandensprecher

Die Hauptaufgabe der Doktorandensprecher ist es, den Graduierten Möglichkeiten anzubieten, ihre Arbeitsumgebung zu verbessern, ihnen zu ermöglichen, ihre wissenschaftlichen Leistungen zu maximieren sowie ihnen eine Plattform für den gegenseitigen Austausch am Institut zu schaffen.

Die Doktorandensprecher sind die Ansprechpartner für interne und externe Angelegenheiten, welche Doktoranden am Institut betreffen. Sie organisieren regelmäßige Doktorandentreffen, um den Austausch zwischen Doktoranden zu ermöglichen. Die Sprecher stehen bezüglich Doktorandenangelegenheiten in Kontakt mit dem Koordinator der IMPRS, dem Betriebsrat und den Direktoren. Darüber hinaus nehmen sie an den jährlichen Max-Planck PhDnet Treffen teil, um sich über Änderungen innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft zu informieren.

 
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