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Forschungsmeldungen

„Biologie ist echt der Burner“: Max-Planck-Institut für Ornithologie öffnete Forschungsbereiche zum Internationalen Girls´Day

26. April 2012

Am heutigen Girls’Day 2012 schauten 17 Schülerinnen im Alter von 12 bis 16 Jahren  Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen bei Starnberg über die Schulter. In Laboren und Volieren informierten sie sich einen Tag lang über die Arbeitswelt am Institut und forschten aktiv mit DNA-Proben, Fledermäusen und Zebrafinken. Viele Schülerinnen nahmen Anregungen für ihre späteren Berufs- und Studienwünsche mit. Am Ende höchstes Lob der Girls´Day-Teilnehmerinnen: „Biologie ist echt der Burner“.

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Wildvögel reagieren unterschiedlich auf die ersten langen Tage des Jahres

24. April 2012
Für Kohlmeisen beginnt der Frühling nicht immer zur selben Zeit [mehr]

Max-Planck-Institut für Ornithologie setzt weiter auf den Forschungsstandort Seewiesen  

5. April 2012

Die Gemeinden Pöcking und Andechs haben in der vergangenen Woche die Ausweisung von Konzentrationsflächen für den Bau von Windkraftanlagen beschlossen. Von der Entscheidung betroffen ist auch das Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen. Direktor Manfred Gahr befürchtet Einschränkungen der wissenschaftlichen Arbeit, baut jedoch weiterhin auf den zwischen Pöcking und Andechs gelegenen Forschungsstandort – und die erklärte Absicht beider Gemeinden sowie des Landkreises Starnberg, die Forschungen des Max-Planck-Instituts nicht zu gefährden.

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Die Vielfalt der Rohrsänger

12. Januar 2012

In ihrem Buch „The Reed Warblers“ bieten die Autoren Dr. Bernd Leisler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und Dr. Karl Schulze Hagen einzigartige und umfassende Einsichten in die Vielfalt und Lebensweise der Rohrsänger und damit auch in die aktuellen und zukünftigen Themen ornithologischer Forschung.

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Nur wenige Seevogelarten erkranken an Vogelmalaria

5. Dezember 2011
Klimaunterschiede weniger von Bedeutung für die Übertragung von Blutparasiten bei Seevögeln als erwartet [mehr]
 
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