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Dr. Sabine Spehn
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Katja Anderson
Katja Anderson
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Kurzportrait

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat am Max-Planck-Institut für Ornithologie oberste Priorität. Im Rahmen von zeitlich befristeten Nachwuchsgruppen, die durch die Max-Planck-Gesellschaft oder auch extern finanziert sind, können begabte junge Wissenschaftler eigene Forschungsprogramme durchführen. Zur Zeit befinden sich sieben solcher Nachwuchsgruppen in Seewiesen.

IMPRS

Die 2009 gegründete "International Max Planck Research School (IMPRS) for Organismal Biology“ ist ein Graduiertenprogramm, das ausgewählten Studierenden aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bietet, im Rahmen einer strukturierten Ausbildung unter exzellenten Forschungsbedingungen zu promovieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie an der Exzellenzuniversität Konstanz werden den Studierenden interdisziplinäre Vorlesungen und Kurse rund um das Thema Organismische Biologie angeboten.

Windkanal und MaxCine

Eine Besonderheit am Institut in Seewiesen ist der Windkanal. Der Windkanal wurde speziell für aerodynamische Aspekte geplant, da es den Forschern erlaubt, fliegende Tiere aktiv in der Flugkammer zu beobachten und zu dokumentieren. In den ersten Jahren der Vogelzugforschung am seewiesener Windkanal standen vor allem Fragen zum Stoffwechsel im Vordergrund (Herzraten, Flügelschlagfrequenzen, Wasserhaushalt, Fettstoffwechsel, etc.), aber die Einrichtung bietet zusätzliche Infrastruktur für viele andere Arten von Aktivitäten. Mit variablen Gegenwindgeschwindigkeiten, angepasstem Luftdruck und Lufttemperatur sowie Projektionen von Landschaft und Himmel in der zwei Meter langen Flugkammer können natürliche Flugbedingungen simuliert werden.

Das Zentrum für Kommunikation MaxCine in Radolfzell informiert in einem interaktiven Medienraum über verschiedene weltweite Forschungsprojekte der Vogelwarte in Filmen und Livewebcams. Insekten und Vögel werden auf der Bienenweide “Bee Marie“ in freier Natur beobachtet und Workshops für alle Altersgruppen machen die Arbeit der Wissenschaftler durch Kreativität erlebbar. Individuell geplante Führungen und flexibel gestaltete Rauminstallationen in verschiedenen Ausstellungsräumen vermitteln Forschung auf anschauliche Weise.

 
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