Gastredner am Institut

Veranstaltungen
  • In search of stress resilience

    11.12.2014 13:00 - 14:00 sine tempore

    Veranstaltungsraum:

    Seewiesen, Seminar Room House 4, Tea & Cofee 12:30, Videoconference to Radolfzell

International Bioacoustics Congress

Organisiert von Wissenschaftlern des MPIs für Ornithologie - die Anmeldung läuft

Internationale Bioakustiktagung 2015 in Murnau

Organisiert von Wissenschaftlern des MPIs für Ornithologie - die Anmeldung läuft

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Das MPI für Ornithologie erhält eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startet seine Abteilung für Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universität Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird.

Neue Abteilung am MPIO

Das MPI für Ornithologie erhält eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startet seine Abteilung für Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universität Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird. [mehr]
Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Fleißarbeit über 1 Millionen Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser unfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk für den Vogelzug in Mitteleuropa dar.

Atlas des Vogelzugs veröffentlicht

Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Fleißarbeit über 1 Millionen Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser unfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk für den Vogelzug in Mitteleuropa dar. [mehr]
Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung für Tierwanderung und Immunökologie hat den Max-Planck-Award 2014 für seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, Bart!

Max-Planck-Award 2014

Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung für Tierwanderung und Immunökologie hat den Max-Planck-Award 2014 für seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, Bart! [mehr]
Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen, Nawang!

Max-Planck-Partnergruppe in Bhutan

Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen, Nawang!
In der Vortragsreihe "Science after Work" des F&ouml;rdervereins Naturkundemuseum Bayern spricht am 18.12. um 18 Uhr <strong>Dr. Philipp Sprau</strong> im Caf&eacute; Limulus (Museum Mensch und Natur) in M&uuml;nchen. Er stellt sein <strong>Projekt Tierisches M&uuml;nchen</strong> vor, bei dem B&uuml;rger mithelfen, die Auswirkung der Verst&auml;dterung auf Kohlmeisen zu untersuchen. Der Eintritt ist kostenlos.

Vortrag: Wie die Verstädterung unsere heimische Tierwelt verändert

In der Vortragsreihe "Science after Work" des Fördervereins Naturkundemuseum Bayern spricht am 18.12. um 18 Uhr Dr. Philipp Sprau im Café Limulus (Museum Mensch und Natur) in München. Er stellt sein Projekt Tierisches München vor, bei dem Bürger mithelfen, die Auswirkung der Verstädterung auf Kohlmeisen zu untersuchen. Der Eintritt ist kostenlos.
Junge Wissenschaftler*innen aus aller Welt k&ouml;nnen sich bis zum 15. Januar 2015 f&uuml;r verschiedene Promotionsprojekte am Institut in Seewiesen, Radolfzell oder der Uni Konstanz bewerben. Alle Projekte sind f&uuml;r mindestens drei Jahre voll finanziert.

IMPRS für Organismische Biologie bietet neue Promotionsprojekte für 2015 an

Junge Wissenschaftler*innen aus aller Welt können sich bis zum 15. Januar 2015 für verschiedene Promotionsprojekte am Institut in Seewiesen, Radolfzell oder der Uni Konstanz bewerben. Alle Projekte sind für mindestens drei Jahre voll finanziert. [mehr]
<p>Es wird angenommen, dass die Energiereserven eines Vogels bestimmen, wann am Tag und f&uuml;r wie lange es seine Eier ausbr&uuml;tet. Martin Bulla und&nbsp;seine Kollegen aus der Abteilung Verhaltens&ouml;kologie und evolution&auml;re Genetik untersuchten nun, ob das auch f&uuml;r Arten gilt, bei denen beide Elternteile br&uuml;ten. Sie haben bei Gelegen von Sandstrandl&auml;ufern in Alaska k&uuml;nstliche W&auml;rme in Form beheizbarer Kunsteier erzeugt und das Nest gegen K&auml;lte isoliert.&nbsp;Diese Verminderung des Energieaufwandes w&auml;hrend der Inkubationszeit f&uuml;r Elternv&ouml;gel hatte allerdings keinen Effekt auf die Dauer der Brutsitzungen. So sind die Brutsitzungen offenbar nicht vom Energieaufwand abh&auml;ngig, sondern von anderen, uns noch unbekannten Faktoren. (Foto: Martin Bulla)</p>

Zufuhr künstlicher Wärme führt nicht zu Änderungen in den Brutsitzungen

Es wird angenommen, dass die Energiereserven eines Vogels bestimmen, wann am Tag und für wie lange es seine Eier ausbrütet. Martin Bulla und seine Kollegen aus der Abteilung Verhaltensökologie und evolutionäre Genetik untersuchten nun, ob das auch für Arten gilt, bei denen beide Elternteile brüten. Sie haben bei Gelegen von Sandstrandläufern in Alaska künstliche Wärme in Form beheizbarer Kunsteier erzeugt und das Nest gegen Kälte isoliert. Diese Verminderung des Energieaufwandes während der Inkubationszeit für Elternvögel hatte allerdings keinen Effekt auf die Dauer der Brutsitzungen. So sind die Brutsitzungen offenbar nicht vom Energieaufwand abhängig, sondern von anderen, uns noch unbekannten Faktoren. (Foto: Martin Bulla)

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Martin Wikelski erl&auml;utert seine Forschung in Bhutan anhand wundersch&ouml;ner Fotos des Naturfotografen Christian Ziegler.

Tiere auf der Wanderschaft in Bhutan

Martin Wikelski erläutert seine Forschung in Bhutan anhand wunderschöner Fotos des Naturfotografen Christian Ziegler. [mehr]
<p>Eine gro&szlig; angelegte Studie von Max-Planck-Forschern in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team zeigt erstmals, dass Echoortungsrufe von Flederm&auml;usen nicht nur der nat&uuml;rlichen Selektion unterliegen, sondern auch der sexuellen Selektion. (Foto: Stefan Greif)</p>

Fledermausweibchen lauschen der Liebe wegen den Ortungsrufen der Männchen

Eine groß angelegte Studie von Max-Planck-Forschern in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team zeigt erstmals, dass Echoortungsrufe von Fledermäusen nicht nur der natürlichen Selektion unterliegen, sondern auch der sexuellen Selektion. (Foto: Stefan Greif)

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