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Streifengänse fliegen auf nicht in einer konstanten Höhe über den Himalaya sondern folgen den Höhenzügen. Auf diese Weise bleiben sie in relativ dichter Luft und reduzieren ihre Energieausgaben.

Achterbahnflug über den Himalaya

Streifengänse fliegen auf nicht in einer konstanten Höhe über den Himalaya sondern folgen den Höhenzügen. Auf diese Weise bleiben sie in relativ dichter Luft und reduzieren ihre Energieausgaben. [mehr]
Am 20. Januar wurde unserem langjährigen Gastwissenschaftler Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel die silberne Daidalos-Medallie verliehen, eine Auszeichnung der Studienstiftung des deutschen Volkes für besondere Verdienste um die Betreuung von Studierenden. Wir gratulieren herzlich!

Auszeichnung für Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel

Am 20. Januar wurde unserem langjährigen Gastwissenschaftler Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel die silberne Daidalos-Medallie verliehen, eine Auszeichnung der Studienstiftung des deutschen Volkes für besondere Verdienste um die Betreuung von Studierenden. Wir gratulieren herzlich!
Das MPI für Ornithologie erhält eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startet seine Abteilung für Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universität Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird.

Neue Abteilung am MPIO

Das MPI für Ornithologie erhält eine neue wissenschaftliche Abteilung. Prof. Dr. Iain Couzin startet seine Abteilung für Kollektivverhalten am 1. Februar 2015. Direktor Couzin ist ebenfalls Professor an der Universität Konstanz, wo auch der Hauptsitz seiner Abteilung sein wird. [mehr]
Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Fleißarbeit über 1 Millionen Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser unfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk für den Vogelzug in Mitteleuropa dar.

Atlas des Vogelzugs veröffentlicht

Wissenschaftler der Vogelwarten Radolfzell, Hiddensee und Helgoland haben in akribischer Fleißarbeit über 1 Millionen Funde von Vogelringen ausgewertet. Dieser unfassende Atlas des Vogelzuges stellt damit das neue Referenzwerk für den Vogelzug in Mitteleuropa dar. [mehr]
Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung für Tierwanderung und Immunökologie hat den Max-Planck-Award 2014 für seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, Bart!

Max-Planck-Award 2014

Dr. Bart Kranstauber, ehemaliger Doktorand und aktueller Postdoc der Abteilung für Tierwanderung und Immunökologie hat den Max-Planck-Award 2014 für seine atemberaubende Animation des weltweiten Vogelzugs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, Bart! [mehr]
Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen, Nawang!

Max-Planck-Partnergruppe in Bhutan

Dr. Nawang Norbu, ehemaliger Doktorand des MPIO und der IMPRS, wurde zum Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe am Ugyen Wangchuck Institute for Conservation and Environment in Bhutan bestimmt. Wir freuen uns, weiterhin mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen, Nawang!
<p>Es wird angenommen, dass die Energiereserven eines Vogels bestimmen, wann am Tag und f&uuml;r wie lange es seine Eier ausbr&uuml;tet. Martin Bulla und&nbsp;seine Kollegen aus der Abteilung Verhaltens&ouml;kologie und evolution&auml;re Genetik untersuchten nun, ob das auch f&uuml;r Arten gilt, bei denen beide Elternteile br&uuml;ten. Sie haben bei Gelegen von Sandstrandl&auml;ufern in Alaska k&uuml;nstliche W&auml;rme in Form beheizbarer Kunsteier erzeugt und das Nest gegen K&auml;lte isoliert.&nbsp;Diese Verminderung des Energieaufwandes w&auml;hrend der Inkubationszeit f&uuml;r Elternv&ouml;gel hatte allerdings keinen Effekt auf die Dauer der Brutsitzungen. So sind die Brutsitzungen offenbar nicht vom Energieaufwand abh&auml;ngig, sondern von anderen, uns noch unbekannten Faktoren. (Foto: Martin Bulla)</p>

Zufuhr künstlicher Wärme führt nicht zu Änderungen in den Brutsitzungen

Es wird angenommen, dass die Energiereserven eines Vogels bestimmen, wann am Tag und für wie lange es seine Eier ausbrütet. Martin Bulla und seine Kollegen aus der Abteilung Verhaltensökologie und evolutionäre Genetik untersuchten nun, ob das auch für Arten gilt, bei denen beide Elternteile brüten. Sie haben bei Gelegen von Sandstrandläufern in Alaska künstliche Wärme in Form beheizbarer Kunsteier erzeugt und das Nest gegen Kälte isoliert. Diese Verminderung des Energieaufwandes während der Inkubationszeit für Elternvögel hatte allerdings keinen Effekt auf die Dauer der Brutsitzungen. So sind die Brutsitzungen offenbar nicht vom Energieaufwand abhängig, sondern von anderen, uns noch unbekannten Faktoren. (Foto: Martin Bulla)

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